Crossplay: Bedrock-Spieler mit Geyser
Spieler mit Minecraft für Handy, Konsole oder Windows spielen auf Ihrem Java-Server mit. Geyser und Floodgate richtet das Portal mit einem Klick ein, ohne zusätzlichen Port.
Geyser übersetzt zwischen Bedrock und Java, Floodgate lässt Bedrock-Spieler ohne Java-Konto herein. Beides schalten Sie in der Karte Bedrock-Crossplay unten im Tab Plugins (oder Mods) ein.
Einen reinen Bedrock-Server ohne Java gibt es als eigenes Produkt: Minecraft Bedrock.
Einschalten
Öffnen Sie den Tab Plugins und dort die Karte Bedrock-Crossplay.
Drücken Sie Einschalten. Das Portal lädt Floodgate und Geyser, prüft den Port und stellt Geyser ein.
Starten Sie den Server neu. Geyser lädt beim nächsten Start; die Karte zeigt danach An · Geyser läuft.
Geyser und Floodgate aktualisieren sich danach von selbst. Ausschalten legt beide in den Papierkorb (7 Tage wiederherstellbar); ihre Einstellungen bleiben.
Was Bedrock-Spieler eintragen
Bedrock nutzt denselben Port wie Java: Java über TCP, Bedrock über UDP. Es kommt also kein Port dazu. Die Karte zeigt unter Adresse für Bedrock die IP-Adresse und den Port.
In Minecraft (Bedrock): Spielen › Server › Server hinzufügen, dort Adresse und Port getrennt eintragen. Bedrock liest keinen SRV-Eintrag; wer eine eigene Domain nutzt, gibt den Port also immer mit an. Bedrock-Spieler erscheinen im Spiel mit einem Punkt vor dem Namen.
Ist auf dem Port des Servers die Query eingeschaltet, schaltet das Portal sie aus, weil Bedrock diesen UDP-Port braucht.
Wo es geht
- Paper, Purpur und Folia.
- Fabric und NeoForge, solange Geyser Ihre Minecraft-Version schon unterstützt.
- Velocity: Geyser und Floodgate laufen dann auf dem Proxy, die Server dahinter brauchen nichts.
Nicht möglich ist es mit Forge (dafür gibt es Geyser nicht), Quilt, Arclight und Youer, Vanilla und einer eigenen Server-Datei. Für Forge und die anderen geht es über einen Velocity-Proxy vor dem Server, oder Sie wechseln unter Version zu Paper.
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