Datenbanken anlegen und verwalten
Legen Sie für Plugins und Bots eine PostgreSQL- oder MySQL-Datenbank an, bestimmen Sie, von wo man sich anmelden darf, und verwalten Sie Tabellen, SQL, Export und Import direkt im Kundenbereich.
Datenbanken finden Sie im Tab Datenbanken Ihres Gameservers, sofern Ihr Paket welche enthält. Oben steht, wie viele Sie haben und wie viele es erlaubt. Anlegen und die Zugangsdaten sehen kann der Inhaber und wer beim Teilen das Recht Datenbanken bekommen hat.
Eine Datenbank anlegen
Drücken Sie Datenbank anlegen und geben Sie einen Namen ein: Buchstaben, Ziffern und _, 3 bis 48 Zeichen. Der Server-Präfix kommt davor.
Gibt es mehr als eine, wählen Sie die Art der Datenbank: PostgreSQL für Software, die es unterstützt (etwa LuckPerms), MySQL/MariaDB für Plugins, die nur MySQL kennen (etwa CoreProtect).
Wählen Sie unter Zugriff von, von wo man sich anmelden darf (unten), und drücken Sie Anlegen.
Danach stehen Host, Port, Datenbank, Benutzer und Passwort in der Liste, jeweils zum Kopieren, dazu eine fertige URI- und JDBC-Zeile für Plugins, die eine Zeile verlangen. Tragen Sie sie in die Konfiguration des Plugins ein.
Von wo man sich anmelden darf
- Nur vom Gameserver
- Nur Ihr Server und der Kundenbereich kommen an die Datenbank.
- Von überall
- Jede Adresse darf es versuchen, das Passwort schützt die Datenbank.
- Bestimmte Adressen
- Bis zu 50 IP-Adressen oder Bereiche wie 203.0.113.0/24, eine pro Zeile, etwa Ihr eigener Rechner. MySQL/MariaDB kennt bei IPv6 nur einzelne Adressen.
Der Kundenbereich darf immer, damit die Verwaltung hier funktioniert. Manche Datenbank-Server können Anmeldungen nicht nach Adresse abweisen; dann steht bei der Datenbank Nicht durchgesetzt, und nur das Passwort schützt sie.
Die Datenbank verwalten
Verwalten öffnet die Datenbank selbst, mit vier Bereichen. Alles läuft mit dem Zugang der Datenbank, nicht mit mehr Rechten.
- Tabellen: Tabellen und Ansichten mit Zeilenzahl und Größe. Blättern, nach jeder Spalte sortieren, Zeilen bearbeiten, einfügen und durch Halten löschen. Ansichten und Tabellen ohne Primärschlüssel sind nur lesbar.
- SQL: eine Anweisung je Ausführung, höchstens 15 Sekunden, bis zu 500 Zeilen im Ergebnis. Nur lesen ist an, bis Sie es ausschalten; erst dann ändert eine Anweisung etwas.
- Sichern: Exportieren lädt die ganze Datenbank als SQL-Datei herunter, auf Wunsch komprimiert als
.sql.gz. Einspielen nimmt eine.sql- oder.sql.gz-Datei bis 2 GB und führt sie Anweisung für Anweisung aus. Beim ersten Fehler hält der Import an und nennt die Zeile; was davor lief, bleibt in der Datenbank. - Zugang: die Zugangsdaten, der Zugriff von wo, Passwort neu erzeugen (das alte gilt sofort nicht mehr) und Datenbank löschen, beides durch Halten bestätigt.
Gelöscht ist eine Datenbank mit allen Tabellen endgültig. Exportieren Sie sie vorher, wenn Sie etwas davon behalten möchten.
Gut zu wissen
- Die Backups des Servers sichern seine Dateien; die Datenbanken liegen auf eigenen Datenbank-Servern. Sichern Sie sie unter Sichern oder mit Alles exportieren, das jede Datenbank als
.sql-Datei mitnimmt. - Exporte, Importe, ändernde SQL-Anweisungen, geänderte Zeilen, Zugriff und neue Passwörter stehen in der Aktivität des Servers.
- Damit niemand die Datenbank-Server überlastet, gibt es Grenzen je Person und Datenbank: 30 SQL-Anweisungen und 120 geänderte Zeilen pro Minute, 6 Exporte und 3 Importe in 10 Minuten, immer nur ein Export oder Import zugleich.
Datenbanken einer Website
Eine Website hat denselben Tab Datenbanken mit derselben Verwaltung. Statt „Nur vom Gameserver“ wählen Sie dort Nur von der Website; MySQL/MariaDB passt für die meisten PHP-Anwendungen wie WordPress, PostgreSQL etwa für Nextcloud.
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